Strafbefehl


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Weitere Themen

Bussenkatalog

Wie teuer Sie die Verletzung einer Verkehrsregel zu stehen kommt, können Sie im Bussenkatalog nachschlagen.

 

Ordnungsbusse online bezahlen (Kanton Luzern)

Ordnungsbussen

Ordnungsbussen müssen vom Halter oder der Halterin eines Fahrzeuges bezahlt werden, wenn der Täter oder die Täterin nicht bekannt ist.

Fahreignung

Bei Fahrten in angetrunkenem Zustand mit einer Blutalkoholkonzentration von 1.6 Promille oder mehr, ist die Anordnung einer Fahreignungsuntersuchung obligatorisch.

 

Dies gilt auch für weitere Tatbestände wie z.B. beim Konsum von Betäubungsmitteln mit hohem Suchtpotenzial, extremer Geschwindigkeitsübertretung oder Schikanestopps.

Alkoholabstinenz

Stellt sich bei der Fahreignungsuntersuchung heraus, dass der fehlerhafte Fahrer ein chronisches Alkoholproblem hat, muss er den Ausweis abgeben und bekommt ihn erst wieder zurück, wenn er nachweisen kann, dass er seine Sucht erwiesenenmassen im Griff hat. Die Behörde kann dabei Massnahmen, wie z.B. die völlige Alkohlabstinenz anordnen. Bei der Überwachung dieser Abstinenz wird immer mehr auf die Haaranalyse gesetzt (vgl. dazu BGE 140 II 334).

Alkoholverbot

Folgenden Personengruppen ist das Fahren unter Alkoholeinfluss verboten:

- Berufschauffeure

- Neulenker

- Fahrschüler und Fahrlehrer

- Begleitpersonen von Lernfahrten

 

 

Strafbefehl

Haben Sie einen Strafbefehl erhalten und akzeptieren Sie die Urteilsofferte der Staatsanwaltschaft nicht, dann müssen Sie innert 10 Tagen Einsprache erheben. Gerne berate ich Sie dabei.

rückgriff

Die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherungen müssen auf die Unfallverursacher Rückgriff nehmen, wenn der Schaden in angetrunkenem oder fahrunfähigem Zustand oder durch ein Raserdelikt verursacht wurde. Verschulden und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Fehlbaren haben Einfluss auf den Umfang des Rückgriffs.

Raserdelikte

Als Raser gilt wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit wie folgt überschreitet:

  • um mindestens  40 km/h, wo die Höchstgeschwindikeit höchstens 30 km/h beträgt
  • um mindestens 50 km/h, wo die Höchstgeschwinigkeit höchstens 50 km/h beträgt
  • um mindestens 60 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 80 km/h beträgt
  • um mindestens 80 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit mehr als 80 km/h beträgt

Als Raser gilt auch, wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht (z.B. waghalsiges Überholen oder Beteiligung an einem Autorennen).

 

Ausweisentzug: Mindestens zwei Jahre

Strafverfolgung: Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren

Einziehung und Verwertung

Die Einziehung und Verwertung des Motorfahrzeuges des Täters oder der Täterin ist bei qualifiziert groben Verkehrsverletzungen, wie z.B. die krasse Geschwindigkeitsübertretung, möglich, wenn die Einziehung aufgrund der ungünstigen Prognose notwendig erscheint.