arbeitsrecht


ARBEITSZEUGNIS PRÜFEN FÜR CHF 200

 

Lassen Sie noch heute Ihr Arbeitszeugnis von einem Anwalt prüfen, es ist für Ihre berufliche Zukunft unter Umständen entscheidend. Wir erklären Ihnen, was hinter der Zeugnissprache wirklich steckt und zeigen Ihnen die rechtlichen Möglichkeiten auf, um allfällige Änderungen durchzusetzen.

  • Wir prüfen Ihr Arbeitszeugnis
  • Wir zeigen Ihnen, welche Änderungen möglich sind
  • Wir informieren Sie über die Kosten / Risiken einer Klage

 

JETZT ZEUGNIS PRÜFEN

 

 

KÜNDIGUNG PRÜFEN FÜR CHF 200

 

Haben Sie die Kündigung erhalten? Lassen Sie die Wirksamkeit dieser Kündigung von einem Anwalt prüfen und sich über das weitere Vorgehen beraten. Einsprache bei einer missbräuchlichen Kündigung muss beim Arbeitgeber spätestens am letzten Tag des Arbeitsverhältnisses eingetroffen sein (Muster Einsprache).

  • Wir prüfen die Wirksamkeit der Kündigung anhand Ihrer Angaben
  • Wir zeigen Ihnen mögliche weitere Schritte auf
  • Wir informieren Sie über die Kosten / Risiken einer Klage

 

JETZT KÜNDIGUNG PRÜFEN

 

 

wEITERE tHEMEN

Arbeitsvertrag

Möchten Sie einen Arbeitsvertrag erstellen oder einen solchen kontrollieren lassen? Ich helfe Ihnen gerne bei der Gestaltung oder Kontrolle Ihres Arbeitsvertrages.

Lohn

Wann sollte mein Lohn auf dem Konto sein? Was sind Lohnabzüge? Habe ich Anspruch auf einen 13. Monatslohn? Wie hoch ist mein Lohnanspruch bei Krankheit oder Unfall? Hat der Arbeitgeber eine Lohnfortzahlungspflicht und was ist eine Taggeldversicherung?

Probezeit

Wie lange dauert die Probezeit? Kann man in der Probezeit kündigen? Kann ich in der Probzeit Urlaub nehmen und was passiert, wenn ich krank bin? Kann mein Chef die Probezeit verlängern?

Ferien / Freizeit

Der Arbeitnehmer hat grundsätzlich Anspruch auf vier Wochen Ferien pro Jahr. Bis zum 20. Altersjahr haben Arbeitnehmer Anspruch auf fünf Wochen Ferien. Weitere Infos rund um das Thema Ferien finden Sie im aktuellen Beitrag Ferienrechte unter Law-News.

überstunden / überzeit

Was bedeutet Überstundenleistungspflicht? Wo ist die Abgeltung der Überstunden geregelt und was bitte ist Überzeit?

Mutterschaft

Schwangere Frauen und Mütter sind durch das Gesetz besonders geschützt. Die Broschüre "Mutterschaft - Schutz der Arbeit-nehmerinnen" der Direktion für Arbeit enthält wichtige Informationen über die Zeit vor und nach der Niederkunft, Stillzeit, Kündigung etc. Sich häufig stellende Fragen, werden darin ebenfalls kurz und verständlich beantwortet. Bei weiteren Fragen, berate ich Sie gerne zu diesem Thema.

Aufhebungsvereinbarung

ACHTUNG unterschreiben Sie nie vorschnell eine Aufhebungsvereinbarung. Es lohnt sich, die Vereinbarung überprüfen zu lassen und allenfalls mit dem Arbeitgeber zu verhandeln.

Konkurrenzverbot

Steht in Ihrem Vertrag etwas von einem Konkurrenzverbot und Sie wissen nicht, ob das Verbot nach der Kündigung auch tatsächlich gültig ist?

Krankheit / Unfall

Ich bin krank, ab wann muss ich bei meinem Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis einreichen? Bekomme ich den Lohn weiterbezahlt und wenn ja, wie lange? Kann mir bei Krankheit gekündigt werden? Und wie sieht das Ganze aus, wenn ich einen Unfall habe?

Kündigung

Muss die Kündigung schriftlich erfolgen? Wann darf gekündigt werden und wann ist eine Kündigung nichtig und wann missbräuchlich? Wie lange ist die Kündigunsfrist und was ist eine Sperrfrist? Kann ich meine Kündigung anfechten?

Personaldossier

Sie haben ein Anrecht, über den Inhalt ihres Persoldossiers informiert zu werden. Der Arbeitgeber muss ihnen auf ihr Gesuch hin, innert 30 Tagen, das vollständige Dossier in Form eines Ausdruckes oder einer Fotokopie kostenlos bereitstellen. Kommt der Arbeitgeber dieser Pflicht nicht nach, kann die Herausgabe gerichtlich erzwungen werden. Bei der Durchsetzung Ihres Datenschutzrechts helfe ich ihnen gerne. 

Arbeitszeugnis

Unzufrieden mit dem Arbeitszeugnis? Wehren Sie sich! Ich sage Ihnen welche möglichkeiten Ihnen aussergerichtlich und wenn notwendig, gerichtlich zur Verfügung stehen. Weitere Infos zum Thema Arbeitszeugnis finden Sie hier.

Referenzauskünfte

Referenzauskünfte haben sich an die Grundsätze des Arbeitszeugnisses zu halten. Sie müssen wahrheitsgetreu, klar und vollständig sein und dürfen das wirtschaftliche Fortkommen des Arbeitnehmers nicht unnötig behindern. Sie dürfen dem Arbeitszeugnis nicht widersprechen sondern müssen den darin vermittelten Eindruck über den Arbeitgeber vertiefen.

 

Die Referenzauskunft sowie das Einholen von Referenzen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nur zulässig, wenn der Arbeitnehmer zustimmt.

 

Der Bewerbung beigelegte Arbeitszeugnisse stellen keine Zustimmung zur Einholung von Referenzauskünften dar. Diese müssen ausdrücklich genannt werden.

 

Der bisherige Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer auf verlangen Auskunft darüber geben, ob und an wen Referenzauskünfte ergingen. Auch der Inhalt dieser Auskunft hat der ehemalige Arbeitnehmer offen zu legen.

 

Für wahrheitswidrige Auskünfte kann der ehemalige Arbeitgeber unter Umständen für den dadurch entstandenen Schaden und immateriellen Unbill haftbar gemacht werden (vgl. BGer 4A_117/2013 vom 31. Juli 2013)